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Hier könnte ich nun eine lange Liste anfügen, aber ich will mich auf das Wesendliche beschränken, den Kern meiner Ausrüstung: mein tapferes, nie klagendes Lasteseli, mein Baby, mein Tramper von der schweizer Firma Aarios:
Wie man auf dem Bild (in Kirgistan) erahnen kann, es hat hat eine Menge aushalten müssen, mein Gefährt, und ich war immer wieder erstaunt, wie wenig ihm die zeitweiligen Schotterpisten auf den insgesamt 14450km anhaben konnten. Und so konnte ich meine Fahrradreise ohne nennenswerte Probleme beenden. Dies war insofern wichtig, als dass ich weder ein geübter Velomechaniker bin, noch dass ich leicht zu Ersatzteilen gekommen wäre. Wenn also jemand ein zuverlässiges Velo braucht: die handgemachten Fahrräder von Aarios, die kann ich wirklich empfehlen. Hergestellt werden sie überigens in Gretzenbach im Kanton Solothurn. Kaufen kann man sie unter anderem in der Velowerkstatt Bern, wo einem zusätzlich in einem Kurs gezeigt wird, worauf man bei einem Velo so alles achten sollte. So gut ein Velo auch sein mag, um die Pflege kommt man nicht
herum, das bedeutet vor allem: Bei mir hat's dies jedenfalls gebracht, und dass mir die Sattelschraube gebrochen ist, lag daran, dass mir gerade diese beim Kontrollieren entgangen war, und vielleicht auch daran, dass ich eben diese Ersatzschraube nicht dabei hatte... . |